SIWF – ärztliche Weiter- und Fortbildung
 
FMH
Über die FMH
Statuten und Reglemente

Statuten und weitere Reglemente

Die FMH ist als privatrechtlicher Verein organisiert. Sie hat ihren Sitz in Bern. Oberstes Organ ist – nach der Gesamtheit aller Mitglieder der FMH – die Ärztekammer. Sie fasst die für alle Mitglieder verbindlichen Beschlüsse im statutarischen Bereich. Die rechtlichen Grundlagen des Vereins basieren auf den nachfolgenden Reglementen:

Statuten

Statuten sind das grundlegende Regelwerk der FMH. Sie werden von der Ärztekammer mit einer Zweidrittelmehrheit erlassen. Inhaltlich sind die Statuten in fünf zentrale Teile gegliedert:

  • Teil I definiert Sinn und Zweck der FMH und umschreibt ihre Aufgaben.
  • Teil II regelt Fragen der Mitgliedschaft.
  • Teil III bestimmt die Basisorganisationen sowie die Dachverbände und erklärt deren Aufgaben und Funktionen.
  • Teil IV beschreibt den Aufbau der verschiedenen Organe der FMH und definiert Zusammensetzung und Zuständigkeiten.
  • Teil V beinhaltet verschiedene ergänzende Bestimmungen.

Statuten der FMH

24. Juni 1998
Revisionen: 8. April 1999; 4./5. Mai 2001; 30. April 2003; 18./19. Mai 2006; 14./15. Dezember 2006; 3. Mai 2007; 29. Mai 2008; 11. Dezember 2008; 28. Mai 2009; 10. Dezember 2009; 27. Mai 2010; 7. Juni 2012; 6. Dezember 2012; 3. Oktober 2013; 8. Mai 2014; 7. Mai 2015; 28./29. Oktober 2015, 28. April 2016, 2./3. Mai 2018

Geschäftsordnung

Die statutarischen Grundlagen der FMH werden durch die Geschäftsordnung konkretisiert. Diese regelt zum Beispiel das Aufnahmeverfahren für Mitglieder oder die Arbeitsweise von verschiedenen Organen. Änderungen in der Geschäftsordnung muss die Ärztekammer mit einer einfachen Mehrheit beschliessen.

Geschäftsordnung der FMH

8. April 1999
Revisionen: 30. April 2003; 15. Dezember 2006/3. Mai 2007; 11. Dezember 2008; 28. Mai 2009; 27. Mai 2010; 26. Mai 2011; 7. Juni 2012; 6. Dezember 2012; 3. Oktober 2013; 8 Mai 2014; 30. Oktober 2014; 7. Mai 2015; 28./29. Oktober 2015; 27. Oktober 2016

Standesordnung

Die Standesordnung ist für alle Mitglieder der FMH verbindlich – unabhängig von ihrer beruflichen Stellung. Sie konkretisiert die wichtigsten Berufspflichten des Medizinalberufegesetz (MedBG) und definiert zusätzliche berufsethische Regeln. Dazu gehören zum Beispiel die freie Arztwahl, die Aufklärungspflicht oder das Führen einer Krankengeschichte. In der Standesordnung ist auch die kollegiale Zusammenarbeit geregelt: So sollen sich zum Beispiel Kolleginnen und Kollegen gegenseitig über Befunde und Behandlungen informieren, wenn sie gemeinsam an einer Behandlung beteiligt sind und das Einverständnis des Patienten vorliegt.

Anhang 5: Richtlinien für die ärztliche Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern

Bei spezifischen Fragen zu Doping empfehlen wird Ihnen, mit der Stiftung «Antidoping Schweiz» Kontakt aufzunehmen (www.antidoping.ch).

WMA Deklaration von Helsinki

Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen 
​​​​​​​Oktober 2013 

Datenschutzkonzept

Der Schutz Ihrer Persönlichkeit und die korrekte Bearbeitung Ihrer Personendaten ist der FMH ein grosses Anliegen. Datenschutz bezweckt in erster Linie den Schutz der Persönlichkeit und der Grundrechte von Personen, deren Daten bearbeitet werden (vgl. Art. 1 DSG). Mit den neuen datenschutzrechtlichen Grundlagen in den Statuten der FMH sowie der Datenschutzerklärung möchte die FMH gegenüber ihren Mitgliedern und allen weiteren betroffenen Personen bestmögliche Transparenz im Umgang mit Personendaten herstellen. Zusätzliche Informationen zum Thema Datenschutz finden sich auch auf myFMH.

Reglement Geschäftsprüfungskommission

Der Zentralvorstand und die Delegiertenversammlung der FMH verfügen über weitreichende Kompetenzen. Um sicherzustellen, dass sie – und alle weiteren ausführenden Organe – sämtliche verbandsinternen Vorgaben respektieren, verfügt die FMH über eine Geschäftsprüfungskommission (GPK). Diese besitzt ein eigenes Reglement, das ihre Zuständigkeit genau umreisst.

Reglement SIWF

Das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) ist als selbstständiges Organ der FMH für die Weiter- und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten verantwortlich. Das Reglement des SIWF definiert den internen Organisationsaufbau des Institutes und umschreibt die Aufgaben und Kompetenzen, die ihm das Medizinalberufegesetz (MedBG) überträgt.

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