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FMH Swiss Medical AssociationRubrik Politik & Themen
 
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Projekte – Forschung vorantreiben

Die FMH lanciert und realisiert in den Bereichen Ärztedemographie und Versorgungsforschung vielfältige Projekte – dies oft in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten oder externen Auftragnehmern.

 

Wissensvermittlung: Daten und Demographie – informativ und spannend  

 

Zusätzlich zur jährlichen FMH-Ärztestatistik erstellt die FMH spezifische und vertiefte Auswertungen zur Ärztedemographie in der Schweiz. Die daraus gewonnenen Informationen werden in einer Reihe von Artikeln in der Schweizerischen Ärztezeitung publiziert.

 

Commonwealth Fund International Policy Health Survey: Befragung der Grundversorger  

 

Seit 2010 nimmt die Schweiz am internationalen Health Policy Survey der amerikanischen Stiftung «Commonwealth Fund» teil. In diesem Jahr standen erstmals seit der Teilnahme der Schweiz die Grundversorgerinnen und Grundversorger im Fokus. Die Grundversorgung ist in vielen Ländern von hoher Aktualität. Der Commonwealth Fund stellt deshalb in dreijährigem Rhythmus die Grundversorgerinnen und Grundversorger ins Zentrum. Beim Commonwealth Fund handelt es sich um eine gemeinnützige amerikanische Stiftung, die seit 1998 jährlich international vergleichende gesundheitspolitische Befragungen durchführt. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die FMH führten gemeinsam die diesjährige Befragung der Grundversorger in der Schweiz durch.

 

 

Monitoring der Spitalärztinnen und -ärzte  

 

Im Jahr 2007 hat das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) in Zusammenarbeit mit der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) die für den stationären Bereich verfügbaren Daten analysiert und den Spitalärztebestand in der Schweiz geschätzt. Die Arbeit beschreibt den Bestand der im stationären Sektor tätigen Ärztinnen und Ärzte. Dabei wurden folgende Indikatoren berücksichtigt: Alter, Geschlecht, Nationalität und Fachrichtung. Mit dieser Studie konnte eine Lücke geschlossen werden, da in diesem Bereich bisher nur wenige Daten zur Verfügung standen.

 

Der vorliegende Indikator, der ebenfalls in Zusammenarbeit mit der FMH erarbeitet wurde, macht dieselben Schätzungen und Beschreibungen, so dass ein regelmässiger Vergleich möglich ist.

 

Modul «Hausarztmedizin» des Forschungsprojekts «Determinanten der Karriereentwicklung junger Ärztinnen und Ärzte»  

 

Die Studie untersuchte, aus welchen Motiven junge Ärztinnen und Ärzte eine Tätigkeit in der Grundversorgung anstreben und welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten ihnen während der Weiterbildungszeit vermittelt werden sollten. Die Forschungsarbeit wurde von der Abteilung Psychosoziale Medizin der Universität Zürich durchgeführt und von der FMH begleitet und mitfinanziert.

 

Angebot und Inanspruchnahme an ambulanten medizinischen Leistungen in der Schweiz  

 

Das Gesundheitsobservatoriums Obsan untersuchte in dieser Studie das Angebot und die Inanspruchnahme der ambulanten Leistungen in der Schweiz im Jahr 2004 unter Berücksichtigung des Aktivitätsgrades der Ärzte. Zusätzlich wurden regionale Unterschiede im Angebot und in der Inanspruchnahme erklärt sowie die Zusammenhänge zwischen Aktivitätsgrad und demografischen Merkmalen der Leistungserbringer und zwischen Angebot und Inanspruchnahme der Leistungen analysiert. Die FMH unterstützte das Projekt fachlich im Rahmen einer Begleitgruppe.

 

Analyse de l’effectif des médecins hospitaliers en Suisse en 2005  

 

Das Gesundheitsobservatorium Obsan nahm in dieser Studie mit Unterstützung der FMH und im Auftrag des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierats (SWTR) eine Schätzung des Volumens der Schweizer Spitalärzte vor. Grundlage dieser Schätzung waren Daten des Bundesamts für Statistik und der FMH.

 

Instrumente zur Beurteilung des «Case-Mix»: eine systematische Literaturanalyse  

 

Alter und Geschlecht bilden die Morbidität einer Patientenpopulation nur ungenügend ab. In der vorliegenden systematischen Übersichtsarbeit analysierte das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich im Auftrag und unter Begleitung der FMH publizierte Instrumente, welche in der Grundversorgung für die Vorhersage der Kosten international verwendet werden.

 

Der ärztliche ambulante Notfalldienst im Kanton Bern 2006  

 

Das Monitoring des Notfalldiensts der Ärztegesellschaft des Kantons Bern stellte Transparenz über den von den Bezirksvereinen organisierten Notfalldienst her. Insbesondere analysierte das Forschungsteam, in welchem auch die FMH vertreten war, die Häufigkeit notfalldienstlicher Patientenkontakte, die zeitliche Belastung der notfalldienstleistenden Ärzteschaft, die Ärztedichten von Grundversorgern und Notfalldienstärzten und die Grösse der versorgten Bevölkerung im Kanton, in den Bezirksvereinen und Notfalldienstkreisen.

 

Untersuchung der ärztlichen Versorgung  

 

Bis zur Durchführung dieser Studie existiert keine umfassende und detaillierte Statistik über die ärztliche Versorgung in der Schweiz. Aus diesem Grund definierte eine aus Vertretern von santésuisse, dem Obsan, dem BAG, der GDK, der FMH und einem unabhängigen Gesundheitsexperten zusammengesetzte Arbeitsgruppe die ärztliche Versorgung und entwickelte eine Methode zu deren Messung. Ziel dieser Arbeiten war es, sich ein Bild über das Angebot an ambulanten ärztlichen Leistungen im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) zu machen.

 


 
 
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